Die richtige Ausrüstung auf Reisen

Ob eine Reise zum Erfolg wird und Spaß macht oder nicht, hängt zu einem guten Teil auch von der richtigen Ausrüstung ab. Wer gut ausgestattet ist, wird in allen Situationen gut zurechtkommen. Fehlt eine gute Ausrüstung, steht man mitunter vor ungeahnten lästigen Problemen, die einem die Laune verderben können.

Wenige, aber gute Kleidung mitnehmen

Am Wichtigste ist erst einmal eine gute Kleiderwahl. Am besten ist moderne Funktionsbekleidung geeignet, da sie leicht ist und mehrere Funktionen erfüllen. Eine gute Outdoorhose ist Standard, sowie eine zweite (oder auch eine Jeans) zum Wechseln, falls die erste nass wird. Falls die Hose leicht ist, sollte auch noch eine warme lange Unterhose mitgenommen werden. Bei Hemden, Unterhemden, Pullovern und Jacken gilt das Zwiebelprinzip: So viele Einzelteile mitnehmen, dass man es in der Kälte warm genug hat. Wird es wärmer, kann man sie nach und nach ausziehen, bis nur noch ein (atmungsaktives) Hemd oder T-Shirt übrig bleibt. So reduziert man das Volumen an Kleidung auf ein Minimum. Schließlich muss das Ganze nicht nur in einen Rucksack passen, sondern auch noch um die halbe Welt geschleppt werden. Bewährt auf Reisen mit kleinem bzw. leichtem Gepäck hat sich die atmungsaktive Minimus Jacke von Montane. Die Montane Minimus Jacke hält Wind und Regen ab, ist recht leicht und zudem klein verpackbar. Ein Knackpunkt in Sachen Gewicht und Platz sind natürlich die Schuhe. Hier hängt alles vom Reiseziel ab. In warmen Gegenden, etwa in Asien, reichen Turnschuhe und Trekkingsandalen. Soll es dagegen auch in die Berge gehen oder in kalte Länder, braucht es feste, robuste Trekkingschuhe, die oft mehr als 2kg wiegen und eine Menge Platz einnehmen. Hat man sie gerade nicht an den Füßen, bindet man gerade Bergschuhe am besten am Trekkingrucksack an.

Weitere wichtige Ausrüstungsgegenstände

In den Rucksack gehören noch weitere, teils überlebenswichtige Gegenstände. In der Reiseapotheke sollte alles drin sein, was man im Notfall braucht. Bei Reisen in tropische Länder beim Tropenarzt nachfragen! Der Kulturbeutel mit Hygieneprodukten sollte ebenfalls nicht fehlen, ebenso wie ein Taschenmesser (mit Korkenzieher!) und gegebenenfalls Kochgeschirr, falls man vorhat, in der freien Natur zu nächtigen. Hier empfiehlt sich auch ein Zelt und ein Schlafsack; beides sollte in einem größeren Trekkingrucksack (ab 60 Liter) Platz zum Verstauen haben. Andernfalls unten oder seitlich am Rucksack anbinden und auf eine gute Gewichtsverteilung achten. Was bei einem Trekkingrucksack auch von Vorteil ist, ist ein Außennetz. Das ist nützlich, um ein nasses Handtuch oder auch eine regennasse Outdoorhose so aufzubewahren, dass das Material dabei trocknen kann. Im Rucksack selber würde das nicht gehen und nach einiger Zeit würde ein Handtuch anfangen zu riechen. Also lieber außen dranhängen und trocknen lassen!

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